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Fritsch Stiassny Referenzen

Imperial Hotels Austria Bristol, 1010 Wien


Architekt: Bernhard Edelmüller, Wien
Bauzeit: Dezember 2004 bis Jänner 2005

Verwendetes Glas:
Innenausbau im Bereich Cafe und Fitnessräume ~50m²
Sondernurglastürlösungen und Abtrennungen, Geländer  
SGG ESG, inkl. Foto- und Foliendruck

Siemens Internetcafe, 1030 Wien


Architekt:: Gerhard Lindner, Baden bei Wien

Bauzeit: August bis September 2000

Verwendetes Glas:
Seilverspannte Projektionsfassade ~90m²
Punktgehaltenes SGG Sonder Litewall-Iso und mit Twinview inkl. Sonderbeschlagsaufnahmen und Spinnen auf Stahlseilspannkonstruktion

Uni Wien Aula




Ausführung Okt 2005-Februar 2006

Bei diesem Projekt wurde ein eigenständiger Nurglaswindfang in das Hauptgebäude integriert welcher durch seine gewagte Farbgebung einen Blickfang für Jedermann darstellt.

Im Zentrum des Foyers wurde eine "freischwebende" Privaliteverglasung ausgeführt welche durch die mögliche Matt bzw. Transparentschaltung eine ideale Fläche für die gewünschte Projektion von Infomaterial bietet.

Palais Coburg






Ausführung 2006

wir verbauten bei diesem Projekt in einer Zeit von 2 Wochen 24 Tonnen Diamant Weißglas als diverse VSG Kombinationen mit Stufenausbildungen und Einzelglasstärken bis 40mm. Die größte Herausforderung lag in der erschwerten Einbringung in das Kellergeschoss wobei Einzelscheiben teilweise bis zu 500kg Eigengewicht aufwiesen. Eine weitere Herausforderung lag in der Tatsache, dass in allen 350 Einlagefächern kostbare Weine gelagert sind, welche jedoch durch Berührungen mit dem Glas nicht beschädigt werden durften.

Haus des Meeres, 1060 Wien






Bauzeit: März bis November 2007

Projektdetails:
Bei letzterem Bauteil ist es gelungen für das Krokodilbecken im 1. Stock einen Glasboden zu realisieren, dessen Abmessung, Verbundsystematik und auch Gewicht (ca. 2 Tonnen) alles Bisherige übertrafen und selbst für uns aus technischer und logistischer Sicht von Entwicklung, Produktion bis Montage eine Herausforderung der besonderen Art war und bleibt.
Auch beim Haifischbecken mit Glasgewichten der Einzelscheiben bis 1500 kg, für deren Einbringung u.a. ein 5 m hoher Schlitz in die 2,5 m dicke Flakturmwand geschnitten und Sonderhebegeräte entwickelt werden mussten, waren unsere Erfahrungen im Umgang mit Sonderglaselementen, sowie die Kombination vom Grundgedanken sicher jeder Herausforderung mit Mut zum Risiko zu stellen und Einzigartiges zu realisieren, die Hauptbeweggründe für unsere Projektbeteiligung.